Werbung ohne Streuverluste und damit hohe Effizienz der eingesetzten Werbegelder, mit diesem Versprechen melden sich die Anbieter von Ambient Media in der aktuellen Wirtschaftskrise deutlich mehr zu Wort. Für sie ist die Krise eine klare Chance, die Vorzüge ihres Mediums bzw. ihrer Medien gegen die klassische Werbung herauszustellen. Studien, wie die neu aufgelegte Ambient Media Analyse (AMA II) auf der einen und das bereits zweimal veröffentlichte Ambient Media Trendbarometer auf der anderen Seite, geben ihrer Argumentation Auftrieb: Ambient Media bringen die Werbebotschaft direkt ins Lebensumfeld der gewünschten, meist jüngeren Zielgruppen, wirken dabei ebenso überraschend wie sympathisch als willkommene Zerstreuung und passen sich ideal in die veränderten Freizeit- und Mediennutzungsgewohnheiten ein.
In einer Zeit, in der sich das Leben weiter Teile der Bevölkerung “out of home” abspielt, sind Werbeträger in Ausbildungs- und Freizeiteinrichtungen, Gastronomie und Sportstätten, Boutiquen, Baumärkten oder auch Supermärkten stets zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Neben der Generierung von Aufmerksamkeit und Bekanntheit, etwa bei der Einführung neuer Produkte, verweisen die Vermarkter jetzt vor allem auf die Abverkaufsstärke von Ambient Media dank der Nähe zum Point of Sale. Hierzu liefert die AMA II mit Hilfe ihrer neuen Methodik “Abfrage erinnerter Locations” erstmals konkrete Zahlen zur Häufigkeit bestimmter Ambient-Ziele wie LEH, Tankstelle, Szene-Gastronomie oder auch Kino.
Mit der ebenfalls in der AMA II ausführlich dargestellten individuellen Bekanntheit und Akzeptanz der einzelnen Ambient Media-Werbeformen lässt sich nun auch die Medialeistung besser fassen: Für 50 der insgesamt 200 derzeit bekannten Ambient Media-Formate liefert die vor wenigen Wochen vorgestellte AMA II intermedial vergleichbare Leistungswerte wie Reichweite, OTS, GRP und TKP.
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